Gewerbeimmobilien
 

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Gewerbeimmobilien in Deutschland
Auch der Gewerbeimmobilienmarkt in Deutschland spürt die Auswirkungen der Wirtschaftskrise deutlich. Dies verwundert nicht angesichts der Tatsache, dass die Immobilien-Branche 10 Prozent aller Erwerbstätigen und 22 Prozent aller Unternehmen in Deutschland auf sich vereinigt (stand Juli 2009) und der Markt für Gewerbeimmobilien folglich einen bedeutenden Wirtschaftsfaktor ausmacht. Die Krise zeichnet sich durch hohe Leerstandsraten aus, die einem Angebotsüberhang entsprechen, eine Folge davon sind sinkende Mieten.

Genaue Prognosen im Bereich der Büroimmobilien liefert hierbei der Büroimmobilienbedarfsindex (BIBIX) des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW Köln). Hierbei werden Prognosen für die Nachfrage zeitnah und regional differenziert erstellt. Als Basis für die Berechnung dienen die Arbeitslosenzahlen und die Zahl offener Stellen für Bürobeschäftigte, da die Nachfrage maßgeblich von der Anzahl der Büronutzer mitbestimmt wird. Der BIBIX umfasst die sieben größten Gewerbeimmobilien-Zentren Deutschlands, namentlich: Frankfurt am Main, Hamburg, Düsseldorf, Berlin, München, Stuttgart und Köln. Die langfristige Entwicklung seit dem Jahr 2001 zeigt ab dem Tiefpunkt der New Economy Krise 2003 ein stetiges Ansteigen der Nachfrage nach Gewerbeimmobilienflächen in fast allen Städten. Diese positive Entwicklung hält bis zum Eintritt der Finanzkrise kontinuierlich an. Ab dem Zeitpunkt der Verschärfung der Krise im September 2008, der durch den Zusammenbruch der Investmentbank Lehman Brothers gekennzeichnet war, beginnen die Index-Werte zu fallen. Frankfurt am Main stellt hierbei zusammen mit Düsseldorf die einzige Ausnahme dar, denn hier hatte sich die Nachfragesituation im Bereich der Gewerbeimmobilien bereits seit dem Juni 2008 verschlechtert. In Köln hingegen zeigt sich eine weniger dramatische Entwicklung, hier spüren die Investoren kaum eine nachlassende Nachrage nach Büroimmobilien.

Man kann also festhalten, dass im Allgemeinen die Rezession die Nachfrage nach Gewerbe- und Büroimmobilien drückt, wobei sich die Auswirkungen regional differenziert bemerkbar machen. Nichtsdestotrotz macht sich die aktuelle Situation selbstverständlich auch bei den Kreditinstituten bemerkbar. Viele Schuldner sind nicht in der Lage ihren Raten ordnungsgemäß nachzukommen. Die Banken zeigen hier jedoch in letzter Zeit durchaus Einsicht, denn sie haben kein Interesse durch die Aneignung und Übernahme der Gewerbeimmobilien selbst Großgrundbesitzer zu werden.

Auch die Vermieter zeigen gegenüber den Filialisten, Einzelhändlern und Unternehmen in Zeiten der Krise große Nachsicht, die sich dadurch bemerkbar macht, dass den Bitten der Mieter nach Mietnachlass, Stundung oder Freimonaten nachgekommen wird. Durch die Krise müssen alle an einem Strang ziehen, denn Vermieter haben ebenso wenig Interesse an Leerständen, wie die Banken daran Grundbesitz zu erwerben und verwalten zu müssen.

 

Weitere Informationen
Informationen zum Gewerbeimmobilienmarkt und Gewerbeflächen in den folgenden Städten: Berlin, Bremen, Dresden, Düsseldorf, Essen, Frankfurt, Hamburg, Hannover, Karlsruhe, Köln, Leipzig, München und Stuttgart.