GEWERBEIMMOBILIEN.COM steht in den Startlöchern
Hier entsteht eine Plattform für die Vermittlung von gewerblichen Immobilien, die den Besonderheiten dieser Branche entgegen kommen soll. Über das Konzept wird an dieser Stelle noch nichts verraten, interessierte Eigentümer, Makler und Verwalter können aber schon jetzt mit uns in Verbindung treten und erhalten vorab Informationen.
Gewerbeimmobilien im Wandel der Zeit: In der Vergangenheit war es üblich, Gewerbeimmobilien gezielt auf ihre geplante Nutzung hin zu bauen. Der Müller ließ sich eine Mühle bauen, und der Schmied arbeitete in der für ihn errichteten, und auf seine Bedürfnisse ausgerichteten Schmiede. Zu dieser Zeit war es undenkbar, dass solche Gewerbeimmobilien jemals für andere Nutzungen in Frage kämen. Niemand hätte ernsthaft erwogen, in einer Tischlerei einen Kolonialwarenhandel zu eröffnen, oder in einer Schneiderei künftig Brote und Brötchen zu produzieren. Zu speziell waren diese Gebäude auf ihre Nutzung ausgerichtet.
Wer heute Gewerbeimmobilien errichtet und langfristig plant, kann nicht mehr davon ausgehen, dass die beim Bau geplante Nutzung über die nächsten Jahre oder Jahrzehnte erhalten bleibt. Gewerbehallen, die heute für einen Dienstleistungsbetrieb der Verpackungsbranche gebaut werden, können schon wenig später für einen Betrieb der Metall- oder Holzverarbeitung als Mietobjekt von Interesse sein. Aus Lagerhallen können kurzfristig Produktionsstätten werden und aus Fabrikhallen werden gelegentlich Versammlungsstätten. Diese relativ kurzfristigen Nutzungsänderungen sind heute mit überschaubarem Aufwand möglich, weil man gerade beim Bau von Gewerbeimmobilien Wert auf Flexibilität der Nutzungsmöglichkeiten legt.
Die Gebäudeskelette, oft aus Stahlträgern oder Spannbetonelementen sind universell verwendbar. Doch schon die Fassadenelemente aus Sandwichplatten sind schnell und einfach austauschbar und bieten die Möglichkeit, Türen, Tore und Fenster ohne großen Aufwand zu versetzen. Ähnlich sieht es bei der Innenaufteilung aus. Leichtbauwände bestimmen die Raumgrößen. In wenigen Tagen können große Räume unterteilt werden, oder durch den Abbau von vorhandenen Unterteilungen entstehen wieder große Nutzungseinheiten. Kleine und mittelständische Unternehmen sind oft auf der Suche nach geeigneten Räumlichkeiten, die sie gerne auch erst einmal anmieten. Sei es, um das Risiko und die Kapitalbindung für einen Neubau zu vermeiden, oder um für einen vorübergehenden Zeitraum mehr Kapazitäten an Produktions- oder Lagerfläche zur Verfügung zu haben. Umgekehrt können Liquiditätsengpässe vermieden werden, wenn man Teilbereiche der eigenen Gewerbeimmobilie untervermieten kann, falls die Geschäfte einmal nicht mehr so gut laufen. Bedingt durch die Branchenvielfalt der modernen Geschäftswelt, sind so multifunktionell nutzbare Gewerbeimmobilien entstanden, in die es sich noch immer lohnt, zu investieren.
Gewerbeimmobilien gibt es in Berlin, Bremen, Dresden, Hannover, Karlsruhe, Köln, Leipzig, München und Stuttgart.
